Unsere ersten "Ferientage"...
Mittwoch
...Ab Mittwoch hatten wir anlässlich des Mittherbstfestes bzw. Mondfestes frei. Daher planten wir uns den Rest der Stadt anzuschauen. Da unsere lieben chinesischen Freunde den Weg zu erklären für zu kompliziert hielten, kamen sie mit uns mit. Also ging es wieder in den rasanten Bus, der diesmal noch voller war...

...In der Stadt entdeckten wir neben schicken Nobelkaufhäusern und einer Menge europäischer Läden, dann noch den Underground. Bilder davon werden nachgereicht!!! Ein echtes Erlebnis. Der Eingang erinnert an den Zugang zu UBahnstationen. Nichts Besonderes erwartend befindet man sich plötzlich auf einem riesigen Markt zwischen vielen bunten kleinen Läden, die auf insgesamt drei Etagen verteilt sind. Die Preise sind billig, die Qualität manchmal allerdings auch...
...Da wir von unserem Büro spontan zum Essen eingeladen wurden und Chen Lu und Wang Xian den Abend eigentlich auch mit uns verbringen wollten (Chen Lu hatte extra das Festtagsessen zu Hause abgesagt), entschieden wir uns uns aufzuteilen.Lisa und ich planten mit den beiden zu kochen. Die Jungs schickten wir hingegen zum offiziellen Teil. Gut bewacht wurde aus unserem Kochabend leider nichts, da der Wachmann Wang Xian nicht zu uns ins Hotel ließ. Deshalb zogen wir in die Stadt...Volltreffer... Neben Tarpan Jaki das beste Essen hier in China. Pekingente in Reisblättern, Lamm, Bratkartoffeln, Gemüse und Omelette...

...Der ganze Spaß für 35 Yuan, also ungefähr 4 Euro...
...Danach wollten die Chinesen dann unbedingt mit uns zum KTV...

...Hier bekommt man einen separaten Raum und kann sich dann nach Lust und Laune bis zur Heiserkeit austoben. Unfair nur, dass fast alle Chinesen singen können. Obwohl wir später herausfanden, dass es "spezielle Effekte" gibt...

...Blick aus unserem Wohnheim...
Freitag
...Am Freitag gab es ein leckeres Frühstück mit Bacon und Rührei. Danach machten wir uns auf zum Kaiserpalast in Shenyang. Es ähnelt stark der Verbotenen Stadt in Beijing, allerdings im Kleinformat. Jedoch ist es die ältere originale Anlage. Shenyang war nämlich auch einmal Chinas Hauptstadt. Einige traditionelle Dächer sind neben neuen Gebäuden teilweise auch noch zu finden. Eine wirklich interessante Mischung...

Hier ein Plan der Palastanlage...

...Sieht garnicht so kompliziert und komplex aus, ist es aber. Es gibt `zig Tore und Gänge, und überall gibt es neue Pavillons zu entdecken. Nach einer halben Stunde waren wir eigentlich schon einmal von Süd nach Nord gelaufen, allerdings hatten wir dabei nicht einmal ein Viertel der Anlage besichtigt...
...Einige Eindrücke von den hunderten von Fotos, die wir an diesem Tag gemacht haben...

...Früher hatten die Chinesen ein echtes Auge für Details. Heute naja, entspricht das wohl eher dem Gegenteil...

...Und noch mehr Fotos...

...Aufgepasst, ab heute knipsen wir zurück, wenn wir fotografiert werden...

...Ach ja, dann hatte Gunnar ja noch das Pech auf der "behindertenfreundlichen" Rampe auszurutschen. Nur dadurch bekamen wir dann aber diese Antiquität zusehen...

...Am östlichen Ende der Anlage schauten wir uns die Dazheng- Halle an, in der ein Enkel des Kaisers gekrönt wurde...

...Oben im Palast angekommen waren dann alle etwas geschafft...

...Zur Stärkung gab es für Lisa und mich einen leckeren Granatapfel. Auch wenn die Chinesen auf unsere Verhandlungskünste noch nicht eingehen. Nur Übung macht schließlich den Meister...

...Die Jungs gingen lieber auf Nummer sicher und aßen zur Abwechslung nicht bei Mc Donals, sondern bei KFC. Ein typisches Bild: Ein Kunde und sieben Mitarbeiter. Dies ist nicht selten, vor allem wenn wir irgendwo hingehen sind immer alle ganz neugierig...

... Auch der Rest des Kaufhauses kann sich sehen lassen. Also wer hat jemals gesagt, dass man hier irgendetwas nicht bekommt...

...Faszination WC...

...Abschließend ging es durch die Einkaufsstraße "Zhong Jie", die an diesem Tag noch voller war. Die Fußgängerzone war so überfüllt, dass die Straße spontan von Essenständen belagert wurde...
...Morgen gibt es mehr vom Wochenende usw....
johannaschachi am 25. September 10
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So langsam geht der "Alltag" los...
...So, so langsam beginnt für uns hier in Shenyang der "Alltag", also falls man das so nennen kann. Deshalb habe ich es leider auch nicht früher geschafft den Blog zu aktualisieren.
Nachdem wir ja am Mittwochabend für die Chinesen gekocht haben und sie das Essen mehr oder weniger gemocht haben, mussten wir am Donnerstag gleich wieder pünktlich um 8.30 zum Chinesischunterricht. Insgesamt haben wir drei verschiedene Sprachlehrerinnen. Da eine von ihnen trotz gutem Englisch nur Chinesisch redet, mussten wir ihren Unterricht leider aufgeben. Gunnar versucht weiter sein Bestes in ihren Chinesischstunden. Und siehe da, kaum sind wir nicht mehr da, kann sie auch wieder Englisch. Naja, die ganzen Schriftzeichen, von denen alle meinen, dass auch wir Deutschen sie können würden, sind einfach zu anstrengend. Das lernen wir echt NIE!!!...

...Übrigens so sieht der Raum des ganzen Waschübels aus. Jede zweite Wäsche ist verfusselt...
...Nach einer weiteren Führung durch weitere Architekturbüros des Campus, die uns noch mehr verwirrte, hatten wir dann das erste Mal Sportunterricht. PingPong steht hier nämlich auch auf unserem "Stundenplan". Da wir allerdings keine Sportschuhe zum Wechseln mitgebracht hatten, konnten wir den Koreanern, die in Socken und Badeschlappen spielten, nur beim PingPong zugucken.
Am Donnerstagabend ging es dann zur Geburtstags"party" unseres chinesischen Freundes...

...Damit wir auch alle immer brav pünktlich sind, gibts in dem riesen Korridor eine überdimensionierte Uhr zur Kontrolle...

...Unter "Party" verstehen die Chinesen wie wir inzwischen gelernt haben Essen gehen und Spiele spielen. Unser chinesische Freund war als er auf der Überraschungsparty ankam total gerüht und musste zu unserer Verwunderung fast weinen. Angeblich habe er so seinen Geburtstag noch nie gefeiert. Hier der Geburtstagstisch mit Geburtstagskuchen. Von uns gab es ein typisch deutsches Bier mit passendem Glas und deutsche Süßigkeiten...

...Dann ging es an das Geburtstagslied. Dafür wurde eine Plastikblume angezündet, die darauf anfing Musik abzuspielen und sich nach wenigen Sekunden öffnete und zu einer Blüte mit vielen Kerzen wurde. Echt abgefahren!!!

...Sogar der Kuchen wird hier mit Stäbchen gegessen. Die Chinesen machens vor, und wir versuchen unser Bestes, allerdings gings mit den Fingern dann doch leichter...

...Wie gesagt nach dem Essen, gabs dann noch ein paar Spiele. Der Verlierer musste zur Strafe Wasabi essen, ja wieder vom Stäbchen...
...Am Freitag haben wir dann nach einer Chinesischstunde wieder Tischtennis gespielt. Unsere neue Lieblingssportart!!!

Steven wurde von einem chinesischem "Altmeister" zum Duell herausgefordert. Der wollte ihn dann garnicht mehr gehen lassen. Ein knappes Match, aber gegen Stevens Angaben hat einfach keiner eine Chance...

...Abends haben Lisa und ich dann ausnahmsweise mal auf das Mensaessen verzichtet und uns Pfannkuchen gebraten. Neben dem japanischem Essen, bisher das Beste was wir hier gegessen haben.
Eigentlich gibt es hier in China ziemlich viele Markenprodukte, und wenn nicht, dann wird es einfach unter anderem Namen oder verwechselnd ähnlich hergestellt...
...Das lokale Bier ist übrigens nur zu empfehlen...
...Am Samstag konnten wir dann mal wieder ausschlafen. Zum Frühstück sollte es endlich mal wieder etwas Europäisches geben und nicht immer nur Haferflocken oder Reissuppe. Der Bacon schmeckte mit dem hier süßen Brot etwas gewöhnungsbedürftig und es war auch durchaus schwierig aus 2 Eiern Rührei für 7 Personen zu machen. Aber jeder hat dann irgendwie doch genug abbekommen.
Danach ging es mit dem Bus in die Stadt. Eine Busfahrt kostet egal wohin generell 10 Cent. Allerdings fährt dieser auch höchstens 40km/h, aber nur bergab...

...In der Innenstadt angekommen waren wir alle von dem Angebot europäischer Läden, vorallem Sportläden, überfordert. So füllt man sich übrigens unter lauter dunkelhaarigen Asiaten...

...und natürlich kann auch Nichts groß genug sein...

...Abseits der schicken Hauptstraßen sieht es dann aber auch mal schnell so aus...

...Mit dem Taxi ging es dann zurück zum Unigelände. Hier in China ein Taxi zubekommen ist echt nicht einfach. Dafür aber sehr preiswert. Eine 20 minütige Fahrt kostet maximal 4 Euro. Freie Taxis sind an dem roten Licht in der Frontscheibe zu erkennen. Allerdings muss man aber auch seine Ellenbogen bereit halten, da diese hart umkämpft sind. Wie so oft hatte auch dieser Taxifahrer eine Handydauerverbindung und eine Vorliebe für chinesischen Kitsch...

...Anschließend trafen wir uns dann mit Studenten und Professoren des Tianzhu Büros. Wobei Lehrer und Schüler oft kaum zu unterscheiden sind. Das Büro, in dem wir nun alle arbeiten hat auch das Architekturmuseum der Universität entworfen und beplant nebenbei mal schnell neue Städte oder 4.000.000m²...

...Abends wurde wir vom Tianzhu Büro dann in die Mensa eingeladen. Hört sich erstmal abschreckend an, im dritten Stock angekommen waren wir dann alle sehr überrascht. Es wurde mal wieder ordentlich aufgetischt. Die Drehplatte in der Mitte war diesmal so riesig, dass sie automatisch bedient werden musste...
...Sonntag hatten wir dann ausnahmsweise keinen Unterricht. Nachmittags haben wir uns im Büro getroffen und uns wurden die verschiedenen Projekte vorgestellt. Momentan dreht sich dabei alles um eine neue Stadtentwicklung in Pian Jin. Dazu wurde uns im büroeigenen 3DKino auch gleich ein Video gezeigt.
Entschieden haben wir uns dann letztendlich für den Entwurf eines Internationalen Kommunikationszentrums mit Hotel, Tagungs- und Konferenzgebäudes, Staatsgästehaus und diversen Nebengebäuden. Mal sehen,was da so alles auf uns zukommt...
Nachmittags konnten wir endlich mal wieder Badminton in der Sporthalle spielen. Auch wenn es ein ewiges Kartenhinundher war...

Auf dem Weg zum Sportplatz haben wir dann auch noch so einige interessante und merkwürdige Dinge entdeckt...

... auch die Chinesen lieber Fussball. Deutsche, die Fußball spielen sind hier quasi automatisch kleine Stars...

...das ist übrigens das Reisfeld auf dem Campus...

...Abends haben wir uns dann mal wieder ein leckeres BBQ gegönnt. Das erste Mal ohne chinesischsprechende Begleitung. Aber wir konnten uns halbwegs mit Händen und Füßen verständigen. Das Besteck und Geschirr ist wie an dem grünen Baum zuerkennen sehr ökologisch verpackt...

...Lecker war es auch soweit...nur als wir rausfanden, was das Tolles war...NAJA, jeder sollte mal Hund gegessen haben, eine Spezialität hier in China...
Gestern, am Montag haben wir die meiste Zeit mit unseren Visaanträgen und deren Verlängerung verbracht. Ansonsten für die die es interessiert unser Mensaessen. Inzwischen wissen wir auch schon was essbar ist und welche Sachen einen auf den Magen schlagen können ;) ...

...Das Beste war allerdings der Nachtisch, riesen OREOeis. Sowas kann es auch nur hier geben...
...Heute hatten wir das erste Mal Kalligraphieunterricht. Das war sehr anstrengend, den Pinsel gleichmäßig senkrecht zu halten. Ansonsten haben wir Zahlen auf Chinesisch gelernt usw. Ke kou ke le heißt übrigens Coca Cola...Ab Mittwoch haben wir frei. Es ist Mondfest. Das Fest der Verliebten, man schaut den Mond an und isst seltsame Kuchen mit geleeartiger Füllung...
...Bis bald...
johannaschachi am 19. September 10
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Alles neu...
...Nachdem wir uns im Supermarkt mit reichlich Putz- und Waschmitteln eingedeckt hatten und unsere Zimmer blitzblank geschruppt hatten, haben Lisa und ich uns an unsere Wäsche gewagt. Gleich gegenüber von unseren Zimmer gibt es ja schließlich einen Waschraum. Das Ergebnis war allerdings nicht sehr überzeugend...

...Was will man auch bei dieser Auswahl an Programmen erwarten...

... Der Campus der Uni ist hier 1Mio. km² groß. Dass sich das nicht nur groß anhört, haben wir schnell gemerkt. Neben dem fast einen 1km langen hauptkorridor gibt es zig Weitere und diese auf mehreren Stockwerken. Also meistens haben wir echt keine Ahnung wo wir gerade sind. Sieht ja auch alles ähnlich aus. Das Bild mit dem Campusplan sagt alles...

Wir sind nun ja schon knapp eine Woche hier und obwohl wir jeden Tag eine neue Führung durch die Uni bekommen, entdecken wir immer wieder neue Orte, die wir vorher noch nie gesehen haben. Aber hier nochmal ein paar Eindrücke rund um den Campus...

...In so einem Menschenregal sind auch wir untergebracht. Direkt vor unserer Tür siehts dann so aus. Es gibt mehr Grünflächen als ich erwartet hatte...

...Auf dem Weg zu den Unterrichtsräumen und Hörsäalen kommt man direkt an der Commercial Street vorbei. Hier gibt es so ziemlich alles was man braucht. Praktisch, denn eigentlich müsste man den Campus nie verlassen. Friseur, Supermarkt, Buchladen, Bank, Imbisse...

...Die Rolltreppe führt einen dann direkt seitlich an den Korridor, von dem alle anderen Gebäude abzweigen. Angekommen in unserem Klassenraum haben wir zusammen mit 5 Koreanern täglich Chinesischunterricht. Eine echte Herrausforderung. Die Aussprache ist schwierig. Oft werden wir korrigiert und können die Fehler nicht einmal heraushören. Es gibt vier verschiedene Betonungen, die sich minimal unterscheiden, allerdings immer andere Bedeutungen haben. Das kann schon mal sehr witzig sein...

...Nach zwei Unterrichtseinheiten und insgesamt 3h ist dann ab 11.40 Uhr Mittagspause. Dann heißt es schnell auf in die Mensa, denn Essen wird nur ca. 30min angeboten. Insgesamt gibt es hier drei Mensen. Unsere bietet so ziemlich alles an "Chinesisch- Kulinarischen Köstlichkeiten" auf drei Etagen. Unsere chinesischen Freunde haben uns allerdings dringend von der untersten abgeraten. Das will dann schon etwas heißen. In die Mensa kann man zu jeder Mahlzeit. Scheinbar wird das Essen morgens zubereitet und dann bis abends angeboten...

...Hier eine kleine Auswahl...

...Nachmittags haben Lisa und ich uns dann mit den Chinesen zum Sport verabredet. Die haben uns beim Badminton gleich mal schön vorgeführt. Das größte Problem war allerdings den Eingang der Sporthalle zu finden. Ein riesiges Gebäude mit Schwimmhalle und und und, nur schien nirgendwo ein Eingang zu sein...

...Nach ewigem Hin und Her konnten wir nur noch kurze Zeit Badminton spielen und sind dann weiter zum Basketball. Wir und Basketball... Naja, die Chinesen wollten unbedingt, dass wir mitspielen. So schlecht haben wir uns dann ja auch garnicht geschlagen...

... Abends sind wir dann alle zusammen in die Stadt gefahren. 20min Taxifahrt kosten ungefähr 2€. Diese sind hier allerdings auch hart umkämpft. Bei der Menge an Einwohnern, kein Wunder. Vor dem Restaurant angekommen, bekamen wir dann endlich einen kleinen Eindruck von chinesischer Leuchtreklame...

...Wie schon bei unserem ersten Essen, bekamen wir sofort einen Extraraum zugewiesen, obgleich keiner einen Tisch reserviert hatte. Serviert wurden typisch chinesische Mantous, gefüllte Teigtaschen mit Gemüse, Tomaten und Ei, oder Fleisch. Dazu gabs Salat. An Schärfe und Knoblauch (leckerlecker) wird nicht gespart...

...Bisher hatten wir schon das Gefühl hier nur zum Essen und Chinesisch lernen da zu sein. Aber nein, eigentlich wollten wir ja Architektur studieren. Und dann gestern, am Dienstag bekamen wir die Studios gezeigt. So arbeiten hier die chinesischen Studenten...

... So dann waren wir gestern mal wieder zur Abwechslung Essen. Diesmal nicht für 3€, sondern ganz nobel für 6€. Der Service war dementsprechend. Es gab HotPot. Eine Art Fondue. Anstelle von Öl oder Brühe wird Fleisch und Gemüse in einer Suppe gegart. Alles direkt am eigenen Tisch...

...Das Restaurant befand sich übrigens in einem riesen Einkaufszentrum. Einem der Vielen. Hier in der Innenstaft gibt es natürlich jeden europäischen Laden. Nur ist alles größer, bunter und lauter...

...Heute morgen haben wir dann wieder zusammen gefrühstückt. Keiner von uns traut sich schon morgens in die Mensa. Dann gibt es Cornflakes, die wir halbverstaubt in einer Ecke des Supermarktes entdeckt haben. Naja und Milch und Joghurt sind hier momentan sowieso total angesagt, obwohl viele Chinesen diese ja eigentlich garnicht wirklich vertragen...

...Vorhin haben wir dann mal zur Abwechslung gekocht und die Chinesen zu uns eingeladen. Wir mussten sie unten am EIngang unseres Hotels abholen. Da man nur als Gast/ Bewohner das Gebäude betreten kann. Dann gab es Pasta mit Auberginen und Tomaten, Bratkartoffeln mit Zwiebeln und Pilzen und "Armen Ritter". Für uns endlich mal wieder etwas Einheimisches. Für die ein Schock an Kohlenhydraten. Sie schienen es aber halbwegs zu mögen. Nachdem wir den Whiskey rausgeholt haben, haben wir ihnen dann gleich mal etwas Plattdeutsch beigebracht. So ähnlich muss sich unser Chinesisch auch anhören. Aber endlich konnten wir mal über ihre Aussprache lachen, und nicht umgekehrt...

... So es ist schon spät und wir müssen noch brav unsere Hausaufgaben erledigen. Bis bald!
johannaschachi am 15. September 10
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